| # | Absätze | Sätze | Wörter |
I. Von dem Unterschiede der reinen und empirischen Erkenntniß.  | 1 | 5 | 15 | 445 |
II. Wir sind im Besitze gewisser Erkenntnisse a priori, und selbst der gemeine Verstand ist niemals ohne solche.  | 1 | 2 | 16 | 628 |
III. Die Philosophie bedarf einer Wissenschaft, welche die Möglichkeit, die Principien und den Umfang aller Erkenntnisse a priori bestimme.  | 1 | 3 | 24 | 840 |
IV. Von dem Unterschiede analytischer und synthetischer Urtheile.  | 1 | 3 | 27 | 836 |
V. In allen theoretischen Wissenschaften der Vernunft sind synthetische Urtheile a priori als Principien enthalten.  | 1 | 6 | 29 | 1.024 |
VI. Allgemeine Aufgabe der reinen Vernunft.  | 1 | 10 | 26 | 1.110 |
VII. Idee und Eintheilung einer besonderen Wissenschaft unter dem Namen einer Kritik der reinen Vernunft.  | 1 | 5 | 32 | 1.116 |
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